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Leistungsdruck und Stress

Was man über Unterschied und Zusammenhang wissen sollte

Unsere Urahnen hatten es gut: Die Gefahr (Säbelzahntiger) war real, es galt: kämpfen oder flüchten. War die Gefahr vorüber, konnten sich Blutdruck und Blutzuckerspiegel wieder beruhigen, die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin sanken, der Herzschlag verlangsamte sich, die Muskeln entspannten sich. Und wir, heutzutage? Dauergestresst, erschöpft, angespannt, nervös, reizbar. „Stress“ ist ein Alltagsphänomen, selbst bei Kindern. Nun sind die Anforderungen unserer Zeit wie sie eben sind, Leistungsdruck ist allgegenwärtig – das Entscheidende ist, wie wir damit umgehen (und welchen Umgang mit Belastung wir unseren Kindern vermitteln). Das ist die Stellschraube, an der jede und jeder einzelne drehen kann. Dazu ist es sinnvoll zu verstehen, worin der  Unterschied zwischen Leistungsdruck und Stress besteht.

 

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Vorbeugen ist besser als heilen