
Abendroutine schaffen
Ein wiederkehrendes Ritual signalisiert dem Körper: Der Tag ist vorbei. Das kann Tee, Lesen, Duschen, ein kurzer Spaziergang oder Atemübung sein.

Einschlafprobleme fühlen sich oft paradox an: Der Körper ist müde, aber der Kopf bleibt wach. Gedanken kreisen, der nächste Tag wird geplant, Erlebtes wird nochmals durchgespielt.
Als Einschlafproblem gilt häufig, wenn das Einschlafen regelmässig länger als etwa 30 Minuten dauert. Einzelne unruhige Nächte sind normal. Wenn das Problem über längere Zeit anhält, sollte genauer hingeschaut werden.
Mehrfaches kurzes Aufwachen ist normal. Problematisch wird es, wenn man regelmässig lange wach liegt oder morgens erschöpft aufsteht.
Nicht nur die Schlafdauer zählt. Entscheidend ist auch die Schlafqualität: Tiefschlaf, regelmässige Schlafphasen und eine gute Erholung von Körper und Geist.
Nervosität und innere Unruhe können sich sehr unterschiedlich zeigen: von Anpsannung bis Erschöpfung.